das bin ich

Im November ’83 haben sich meine Eltern auf dem Weg ins Krankenhaus für „dann heißt er halt Mario“ entschieden, manchmal lassen Freunde auch einfach das i weg (hört sich dann weniger nach der Eigelb/Öl Sauce an und ich hab nichts dagegen)

Wohlbehütet aufgewachsen in der Toskana Deutschlands, genauer in Wittlingen im Vorderen Kandertal (und das Vordere ist wichtig!!!) und vor ein paar Jahren eine kleine Wohnung im Weinort Schliengen gekauft (ein Bierort wäre mir wohl aber lieber), durch den Job aber nach Grenzach-Wyhlen gezügelt.

Das Teenager Hobby „irgendwas mit PCs“ habe ich dann als IT-Systemkaufmann bei einem großen Pharma Unternehmen erlernt und schlussendlich als Systemadministrator zum Beruf gemacht. Mein Weg führte mich bisher für etwas über zwei Jahre in die IT eines Klinikums, danach für sechseinhalb Jahre in ein Produktions- und Handelsbetrieb in Heitersheim, und darauf für über drei Jahr als Leiter der IT eines Transport- und Logistikunternehmens im Kanton Aargau in der Schweiz und ab 01. Juli 2018 in die IT eines Metalumformmaschinenbauer im Kanton Baselland wo ich wieder (back to the roots )“nur“ Systemadministrator bin.

Die musikalische „Erziehung“ meiner Eltern hatte leider nur die Flippers, Roy Black und sonst so Schlagerquatsch in petto und deshalb habe ich erst extrem spät zu meiner Musikrichtung Rock, Alternive-, Pop und Indie -Rock gefunden. Allen voran schwärme ich für die Songs von U2 und seit neuestem The Gaslight Anthem.
Ein Tag ohne Musik ist für mich nicht vorstellbar. Deshalb versuche ich auch möglichst viele Konzert an möglichst vielen Lokationen zu sehen. Ebenso habe ich meinen persönlichen Stellenwert des Musik hören, durch die Anschaffung eines Plattenspielers und mittlerweile weit über 100 Schallplatten, ganz weit nach oben geschoben und priorisiert.

Nachdem ich mich 25 Jahre lang überaus gut und viel zu viel ernährt habe, mussten 50 Pfund runter und ich habe daher meine Leidenschaft fürs Joggen und Radfahren entdeckt. Das Thema essen hat aber immer noch einen hohen Stellenwert und deshalb findet man mich öfters vorm Backofen oder Grill, ebenso vertrete ich die Meinung ein Eis geht immer.

Wenn ich nicht arbeite, Sport machen oder koche dann tummel ich mich im Netz rum, bin bei meinen Lieblingsmenschen oder verlasse die schöne, ruhige Heimat und begebe mich im Urlaub in den Kontrast der Großstädte dieser Welt. Und egal wo ich bin, eine Kamera ist immer dabei wobei es mittlerweile fast immer nur die Smartphonekamera ist.

Und last but not least: gepierced und tätowiert und auf dem Kopf immer mal wieder eine andere Farbe.