I’ve got you under my skin

Der Moment:  Paris, im Stade de France. Aus den Boxen erklingen die erste Töne zu Where The Streets Have No Name. Der Bildschirm wird rot. Der Joshua Tree wird rot umrandet. The Edge setzt ein. Der Baum beginnt zu funkeln. Alle Haare stellen sich auf. Es geht so sehr unter die Haut, dass es unter der Haut bleiben muss.

Oder mit den Worten von Frank Sinatra:
I’ve got you under my skin
I’ve got you deep in the heart of me
So deep in my heart that you’re really a part of me

 

 

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