Burgerwochen: Burger-Grundlagen Bun und Pattys

Dank dem „The Cheese And Burger Society„-Beitrag bei imgur habe ich bei mir die #burgerwochen eingeläutet.
Fernziel ist alle 40 dort gezeigten Burger einmal selbst gemacht, gegessen und hier das Rezept und eine Bewertung verbloggt zu haben. Sollte jemand von euch Lust auf einen der Burger haben, einfach bei mir melden.

Der erste Post der Burgerwochen geht aber um das essentiellste, dass auf jedem der Burger zu finden ist: das Brötchen und das Fleisch

Das Patty (Burgerfleisch)

Ohne lang zu auszuschweifen: nur echt mit Rinderhackfleisch, Salz und Pfeffer und gut durchgeknetet

Burger PattyMehr braucht es beim besten Willen nicht. Natürlich kann man das Patty noch mit diversen Zusätzen verfeinern, aber die 40 Burger haben so schon immer so viel zusätzliche Beilagen und Garnierungen, dass es im Patty nicht noch mehr benötigt.

 

Beim Patty formen schwöre ich persönlich auf eine Burgerpresse, damit bekomme ich jedes Patty gleich hoch und rund (sa. 1,5 cm und 10 cm Ø) und alle haben beim späteren Grillen den gleichen Gargrad.
Das Grillen des Pattys ist dann der wichtigste Punkt. Hier geht es vor allem um eines: Hitze, aber nicht zu lange. Jede Seite darf 2-3 Minuten heiß angegrillt werden, damit das Patty von außen schön knusprig wird und innen noch leicht rosa ist. Und jedes Patty wird auch nur 1x gewendet.

Das Bun (Burgerbrötchen)

In den Rezepten werden unterschiedlichste Buns verwendet (Weißbrot, Ciabatta, Baguette, Laugen etc.). Ich denke meistens werde ich versuchen das Bun des Rezepts zu verwenden.

Andererseits habe ich letztes gelernt, dass normale Sesam-Burger-Buns mit wenig Aufwand (aber viel Wartezeit) gemacht sind und Tausendmal besser als irgendwelche gekauften Burgerbrötchen oder Toasties.

Wer sich die kleine Zusatzarbeit machen möchte bekommt dafür superfluffige Buns, die problemlos auch eingefroren werden können und auch nach dem auftauchen noch um ein vielfaches besser sind als der gekaufte Quatsch. Hier also das Rezept für ca. 9 Buns:

Burger Bun

200ml warmes Wasser
4 EL Milch
1 Würfel frische Hefe
35g Zucker
8g Salz
80g weiche (oder geschmolzene) Butter
500 Gramm Mehl Typ 550
1 Ei

Wasser und Milch in eine Schüssel geben, Zucker hinzu und die frische Hefe rein bröseln. Das ganze 5 Minuten stehen lassen.
Anschließend die restlichen Zutaten hinzu und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig lässt man jetzt ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen (ich heize dazu immer kurz den Backofen auf 50° mach den dann aus und stell die Schüssel dort rein).

Aus dem aufgegangen Teig dann 9 Kugeln formen und diese dann auf einem Backblech (mit Backpapier) zu scheiben pressen/formen (ca. 8-9 cm Durchmesser).
Die Teiglinge dann mit einem Gemisch aus 1 EL Wasser/ 1 EL Milch/1 kleines Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen. Dann nochmal ca. 30-60 Minuten gehen lassen.

Danach kommen die  Buns dann für ca. 16-20 Minuten in den Backofen bei 200°

 

Damit seid ihr für die nächsten Burger vorbereitet. A pros pos nächste Burger: bei mir steht heute Abend wohl der „The Big Ben“ an

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